Die Radhose
Wer regelmäßig längere Strecken mit dem Rad fährt, sollte eine Radhose haben. Wie auch der passende Sattel kann auch
die Radhose dazu beitragen, die Radtour nicht zur Tortur werden zu lassen.
Radhosen gibt es mittlerweile in den verschiedensten Ausführungen. Es werden praktisch keine wünsche offen gelassen.
Die üblichste und wohl bekannteste Form ist die, die knapp über dem Knie endet. Der Vorteil von einer Radhose ist, dass
sie besonders eng an der Haut anliegt. Dadurch wird die Gefahr vom regelmäßigem Reiben von Kleidung und Körper beim Fahren
verhindert, was sonst zu Hautirritationen oder danach sogar wunden Stellen führen kann. Spätestens dann ist die schöne Fahrt
zu ende. Um das zu verhindern sollte eine Radhose getragen werden.
Welche Radhose die Ideale ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Die einen mögen die kurze eng anliegende Radhose, andere
die Langform bis zu den Füßen oder die 3/4 Variante. Es gibt ebenfalls - kurze und lange - Radhosen mit Träger. Durch die Träger
kann die Radhose dann dank des besseren Halt nicht während der Tour verrutschen. Möchte man nicht in einer hautengen Radhose
unterwegs sein gibt es ebenfalls Modelle, die eine enge Radhose mit einer etwas weiteren kurzen Hose kombinieren.
Worauf achten bei der Auswahl der Radhose?
Wichtig bei der Auswahl der Radhose ist auch das Sitzpolster. Neben dem Fahrradsattel kann dieses Polster die empfindlichen
Bereiche entlasten und gegen Stöße dämpfen. Das macht auch längere Fahrten angenehm.